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FCB - FC Aarberg 1:3 (1:0)

04.10.2009, 15:00h, Sportplatz Lachen, Büren an der Aare

Meisterschaft 2. Liga regional / Gruppe 2


Schiedsrichtertrio:

Sirimsi Dogan, Porrentruy (SR)

Häsler Martin, Copurt (SRA1)

Bernasconi Jérémy, Courtételle (SRA2)


Aufstellung FC Büren a. A.: Beyeler Jarno, von Aesch, Rüttimann Reto, Beyeler Reijo, Rüttimann Mark, Katergi (ab 65. Min. Krebs), Lerch, Scheidegger Manuel, Beyeler Nils, Imperiali, Schild (ab 79. Min. Lauper)


Ersatz: Kein Ersatztorhüter


Nicht im Aufgebot:

Beyeler Björn, Blaser, Hert, Käser, Lerch, Steinbacher, Testa (alle verletzt), Da Silva Ferreira, De Sousa Files, Scheidegger Joël, (gesperrt), Okoye (2. Mannschaft), Molina (krank)


Trainer: Hodgson Marlon


FC Aarberg:

Känel L., Känel J., Aebischer, Känel Marc, Stöckli (ab 89. Min. Gehrig), Daum, Schwab J., Scheurer, Arm, Baumbach (ab. 88. Min. Schwab Th.), Känel Matthias


Ersatz: Gerber, Blaser, Thevarajah


Nicht im Aufgebot: Känel R., Läderach, Schwab B., Dujmovic, Schwab S., Peter, Linder


Trainer: Stulz Bruno


Bemerkungen:

290 Zuschauer

27. Min. gelbe Karte Känel Matthias (grobes Spiel)

41. Min. gelbe Karte Imperiali (grobes Spiel)

58. Min. gelbe Karte Scheidegger M. (Reklamieren) 67. Min. Känel Matthias nach grobem Foul nicht verwarnt und folglich nicht gelb/rot vom Platz gestellt:

72. Min. gelbe Karte Beyeler R. (grobes Spiel)

93. Min. gelbe Karte Scheurer (grobes Spiel)


Torfolge:

04. Min. 1:0 Rüttimann R. (nach Ecke von Scheidegger M.)

51. Min. 1:1 Känel Matthias

61. Min. 1:2 Daum (nach Ecke angeschossen)

89. Min. 1:3 Stöckli (Freistoss aus 25 Meter ins Lattenkreuz)



Spielbericht

Was sich im Orpund-Spiel anmeldete, im Spiel gegen Boncourt keiner so richtig wahrhaben wollte, ist im heutigen Stedtli-Duell Tatsache geworden. Die Euphorie macht der Ernüchterung Platz. Keine Mannschaft verkraftet ungestraft so viele Ausfälle. Es vergeht kein Wochenende, ohne das Marlon Hodgson gezwungenermassen auf sämtlichen Linien nach Alternativen suchen muss. Auf dem Spielerblatt figurierten heute lediglich 11 Kaderspieler.


Büren startete selbstbewusst und kampffreudig in diese wichtige Begegnung. Aarberg, durch die frühe Führung leicht aus der Fassung gebracht, bekundete Startschwierigkeiten. Sie mussten den Einheimischen in den ersten 30 Minuten die klareren Chancen zugestehen. Zwei richtig gute Chancen hätten für eine höhere Führung sorgen können, ja müssen. Was aber Aarberg richtig gut hingekriegt hat, ist die kontinuierliche Übernahme des Mittelfeldes. Frühes Forechecking, das behagte Büren absolut nicht, und ein gepflegtes Passspiel sorgte schliesslich für den Umschwung. Zwingende Chancen aber waren noch Mangelware. Auf der Bürenbank beklagte man indes, dass die sog. zweiten Bälle immer an den Gegner verloren gingen. Mit viel Laufarbeit und kluger Organisation hat sich der FC Aarberg schliesslich auch hier als Gewinner entpuppt.


Die zweite Halbzeit bot kaum Genussfussball. Büren fand nie mehr so richtig ins Spiel zurück und erarbeitete sich kaum echte Torchancen. Um die Druckperiode der letzten Viertelstunde erfolgreich abzuschliessen, fehlten die zündenden Ideen. Innerhalb zehn Minuten kehrte Aarberg den Match. Der zweite Treffer, der Schütze wurde bei einer Ecke angeschossen und düpierte Torhüter Beyeler, flog zum Erstaunen Aller in die Maschen. Das Resultat fiel um einen Treffer zu hoch aus. Der Sonntagsschuss aus ca. 25. Metern ist auch eher der Sparte Zufall zuzuordnen. Aarberg hat sich die drei Punkte trotzdem redlich verdient und wird wohl kaum auf dem Marsch in die obere Tabellenhälfte zu stoppen sein.



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