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Cup: FCB - FC Ostermundigen 1:3 (1:1)

Berner-Cup 2. Runde, 11. August 2019, 10:00 Uhr, Sportplatz Lachen Büren an der Aare


Chum isch me i das Cöpabentüür gschtartet, isch es für e FCB scho wider beändet. Aber liebi Lüt, nid mit Pouke u Trumpete, nei mit Fanfarekläng, chönnt me liecht übertriebe säge. Wüu, was dr FCB gäge Zwöitligischt us Oschtermundige abglieferet het, het chönne gfaue und het eim uf e nahend Saisonschtart es guets Gfüeu überebrocht. Aber aues schön dr Reihe no.


Gäge Sarina Gstaad het me sech no fei echly schwär to, aber schlussändlech mit Chäs u Brot düregsetzt. Das isch a däm Sunntigmorge ganz es angers Luege gsi. Obwou, do si mir üs aui einig, so ungefähr jede mit ere Bruuse grächnet het, schliesslech isch im Bärnerfuessbau Ostermundige eini vo de Topadrässe.


Die beide Trainer hei hüt chlei druf gluegt, dass die Schpieler zum Isatz chöme, wo wäge Ferieabwäseheite, Militär- und angere Hinderigsgründ i de Vorbereitigsschpiu nid zum Schutte si cho.


Agfange hei:

Simon Käser, Reto Grogg, Ruben Lopes dos Santos, Lars Freiburghaus, Manuel Scheidegger, Thomas Lerch (C), Marco Günther, Denis Schneider, Joel Marc Tüscher, Fabian Schuler, Luca Lauper


Igwächslet si worde:

46. Eric Stauffer (Lars Freiburghaus), 46. Yannic Kubacki (Luca Lauper), 66. Men Meier (Fabian Schuler)


Nid zum Isatz cho si:

Mikael Stauffer, Yannik Tüscher, Mischa Hofer, Nick Eggenberger

So blöd, dass im Cöp nume drü Schpieler darfsch uswächsle, wie wenn das für e Usgang vom ne Cöpschpiu relevant wär.


Abwäsend:

Reto Rüttimann (het sech es freis Wuchenänd gönnt), David Schläfli (Hochzytsreis), Diego Imperiali (Träningsmangu), Raphael Schuler (no nid schpiuberächtigt).


Bemerkig:

E glungni Prömiere vom Men Meier.


Nach em Apfiff het Büre grad e chlei muesse düreschnuufe. Was die Bärner bim Warmmache für Baustaffette zeigt hei, het öppe scho dr eint oder anger vo üs lo niedisch übereluege. Dämentsprächend isch me ou i das Schpiu gschtartet. Jo ufpasse, dass ke Fäupass gisch, guet schteisch und am Gägner zeigsch, dass me sech vo technische Raffinesse nid loht lo beyflusse. Aber dä Chnüppu het sich schnäu glöst, Büre het die Herusforderig agnoh u fräch ufgschpiut. Nach siebe Minute het me bereits die erschti guet Chance kreiert, aber z'Gou no klar verfäut. Üser Giele si dranblybe, hei gschmöckt, dass ou gäge dä Gägner öppis z'hole isch. Mir schrybe die 12. Minute, us em ne wytere käche Agriff fasst sich dr Fäbu Schuler es Härz und loht mit em ne Strich am Gäschtegoli ke Chance. Sie hei Schpass gah, dass het me guet gseh. Nid uf de Lorbeere usruehe, nei wyter Gas gäh, dr Gascht unger Druck setzte. Zmitts i dere guete Phase passierts, e schnäue Gägeagriff, e chlyni Unufmerksamkeit i dr Verteidigung u dr Gägner chunnt unghindert zum Usglich. Trotz däm Töifschlag het Büre fräch nach füre gschpiut, isch zu däm Zytpunkt e äbebürtige Gägner gsi. Zwe wyteri gueti Chance, Irrtum vorbehaute vom Joel Tüscher und Denis Schneider, het me nid usgnützt. Bis zum Pousetee hei die spärlech ufmarschierte Zuschouer es läbigs, kampfbetonts und usglichnigs Schpiu gseh. Ig bi sogar versuecht z'säge, ufgrund vo de Chance mit liechte Vorteile für Büre. Villecht hiuft do ou chlei die rot gfärbti Brüue, ds Pändu uf üsi Syte lo uszschloh. Aber de mit Beschtimmheit isch bis do häre e frappante Ungerschied zwüsche Ufschtieger us dr Viertliga u Schpitzeklub zwöiti Liga nid z'beobachte gsi, ou ohni Brüue.



Nach dr Pouse, Büre het mit dr Uswächslig vom Luca Lauper e Leischtigsträger gopferet, het du nächhär scho e angere Wind pfyffe. Ostermundige isch sire Reputation grächt worde, het Gas gäh, die spielerische Momänte immer hüfiger i d'Waagschale gworfe. Dr Klasseunterschied het me jitz mit blossem Oug chönne feschtschteue, es isch e Frog vo dr Zyt gsi, bis dr Füehrigsträffer für e Oberklassig faut. Es het du glich bis i die 65. Minute duret, ou usezögeret dür d'Wiuensaschträngig vo üsne Giele, wo Zwöikämpf agnoh hei und sech no e liesi Chance zum Dräye vom Schpiu usgrächnet hei. Nach em 1:2 het dr Fabian Schuler Platz gmacht für d'Prömiere vom Men Meier. Är isch ire schwierige Phase vom Schpiu zum Isatz cho. Büre het dr höche Intensität vom Schpiu scho chlei müesse Tribut zoue, denn Impulse z'setze isch enorm schwierig gsi. Trotzdäm het är e guete Ischtand gha und no bim ne Hoor es gou gmacht. Dr Men (isch übrigens e rätoromanische Vorname, auso ke Übername oder e Namenschürzu), es Verschpräche für die bevorschtehendi Saison. Das Ostermundige no zum 1:3 cho isch, isch e chlyne Tougge im Reinheft, meh nid.


Dr Favorit het sech schliesslech düregsetzt, bis fasch uf s'Letschte gforderet vom ne fräch ufschpielende und ufopfernd kämpfende FCB. Es rassigs Schpiu, mit viu Höhepunkte, hert gfüerte Zwöikämpf, Torszene u schöne fuessbauerische Momänte.


Mir danke em SC Ostermundigen für e Bsuech, gratuliere zum Wytercho i die dritti Runde und wünsche ihne e gueti und erfougrichi Saison. Merci für öie sympathisch Uftritt in Büre.



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